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Zwei Gläser mit Rhabarber-Chutney

Rezept: Rhabarber-Chutney

Aufgepasst Rhabarber-Fan die Rhabarber Zeit ist kurz! Nur von April bis Juli können die leckeren fruchtig, sauren Rhabarberstangen geerntet werden. Danach steigt ihr Oxalsäuregehalt und sie werden für uns ungenießbar. Wusstest du, dass Rharbarber neben süß als Marmelade oder Kuchen auch herzhaft kann? Ein Rharbarber-Chutney ist die perfekte Begleitung für deinen Grillteller. Eingekocht ist es bis in dem Spätsommer haltbar, falls du bis dahin noch etwas übrig lässt. 😉

In diesem Rezept zeige ich dir, wie du ein süß-saures Chutney aus dem Rhabarber zubereiten kannst. Obendrauf gibt es auch noch eine einfache Rezeptidee für einen schnellen Nudelsalat aus dem Chutney.

Viel Spaß beim Nachkochen! 😊

Zubereitungszeit: ca. 40 Minuten

Benötigte Zutaten für zwei Gläser:

  • 500 g Rhabarber
  • 2 Zwiebeln
  • 50 g entsteint Datteln
  • 1 TL Senf
  • 1 Stück Ingwer
  • 2 Gewürznelken
  • Salz & Pfeffer
  • 200 ml Apfelessig
  • 200 g Vollrohrzucker

Das sind die einfachen Zubereitungsschritte:

Damit der Oxalsäuregehalt noch etwas schrumpft, schälst du am besten deinen Rhabarber. Dafür nimmst du die Stangen in die Hand und ziehst mit einem Messer die faserige Schale ab.

Anschließend schneidest du den Rharbarber in kleine Stücke. Die Zwiebeln und entsteinten Datteln werden gewürfelt. Den Ingwer reibst du oder hackst ihn schön fein.

Nun kommen alle Zutaten bis auf den Zucker in einen Topf und werden aufgekocht. Dann gibst du nach und nach den Zucker hinzu. Schließlich lässt du das Ganze noch ca. 20 Minuten kochen, bis der Rharbarber weich ist.

Nach Ende der Kochzeit kannst du dein Rharbarber-Chutney entweder direkt verwenden oder in sterilisierte Bügelgläser geben. Wenn du die Gläser noch im heißen Zustand schließt, ist das Chutney eine ganze Weile lang haltbar.

Foto eines Nudelsalates mit Rhabarber-Chutney

Aus dem Chutney kannst du übrigens sehr leicht einen süß-sauren Nudelsalat zaubern. Hierfür gibst du gekochte Vollkornnudeln zusammen mit dem Chutney und frischen Zutaten (bei mir waren es klein geschnittene Möhren und Möhrengrün) in eine Schüssel. Noch fix gut durchgemixt und dein Nudelsalat ist fertig! 😊

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PS: Zu diesem Rezept hat mich ein veganer Rezeptbeitrag des Onlineportals der Zeitschrift Brigitte inspiriert. Mein Rezept ist eine leicht abgewandelte Version mit Zutaten, die ich bereits hatte. Hier findest du das originale Rezept.

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